Verfasst von: alphafoto89 | 23. Januar 2012

Heute: Timelapse – Video ..

.. oder anders: Videos im Zeitraffermodus. Gemacht werden solche Videos (meistens) mit vielen, oft tausenden Fotoaufnahmen, die in bestimmten Zeitintervallen mit viel Geduld und Geschick aufgenommen werden müssen. Anschließend werden diese Einzelfotos mit einer Software zu einem kompletten Film aneinandergereiht und schließlich abgespielt. Das Motiv scheint sich im Zeitraffer zu bewegen.

Mit der passend hinterlegten Musik machen solche Kurzvideos mächtig Eindruck. Zumindest auf mich! An so ein Projekt will ich mich auch irgendwann mal heranwagen. Bis dahin schaue ich sie mir lieber an und freue mich angesichts solcher Bilder auf die dieses Jahr anstehende einmonatige USA – Reise.

Ich habe da mal zwei Videos aufgetan, die mich wirklich beeindruckt haben. Zum einen ein Video über New York (Fotograf) und zum Anderen ein Video, welches in mehreren Städten in den USA und Kanada aufgenommen wurde. The City Limits (Fotograf)

Seht euch auch die Fotografen an; Das lohnt sich auf jeden Fall!

Viel Spaß ! …und…am besten in HD und mit einer guten (lauten) Musikanlage anhören.

Verfasst von: alphafoto89 | 10. Januar 2012

Hamburg!

Nach langer Zeit mache ich mal wieder einen neuen Blogeintrag. Diesmal über meinen Urlaub in Hamburg. Unterwegs war ich in den Osterferien mit einem Freund und habe dabei natürlich auch ein paar Fotos geschossen! Mehrere folgen noch, aber hier mal der erste Schwung.

Update, 13.01.2012: Weitere Fotos sind der Bildergalerie hinzugefügt.

Verfasst von: alphafoto89 | 5. Februar 2011

Schulausflug nach London!

Zusammen mit der ganzen Berufsoberschulstufe gings vergangene Woche nach London. Abfahrt war am Montag, Rückfahrt schon am Freitag; Sprich, so viel Zeit war leider gar nicht.

Nichtsdestotrotz haben wir einiges gesehen und erlebt und natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Diesmal fototechnisch nur mit kleinem Gepäck (IPhone und Camera+) unterwegs, gabs doch, wie ich finde, recht ordentliche Ergebnisse.

Verfasst von: alphafoto89 | 12. August 2010

Das erste mal als Hochzeitsfotograf

Sich das erste Mal als Hochzeitsfotograf versuchen zu dürfen, ist schon aufregend. Man beschäftigt sich zwar schon eine Zeit lang mit der Fotografie an sich, aber wenn man dann das erste mal gefragt wird, weiß man, dass eine Menge Arbeit, gerade in der Vorbereitung auf einen zukommen wird. Auf einmal bekam der Begriff Fotografie eine völlig neue Bedeutung für mich. War es doch bis jetzt ein Begriff, der mit Ruhe und Entspannung, bei Fototouren auf denen ich alleine oder mit Freunden unterwegs war beispielsweise zu tun hatte; Oder hatte er für mich auch mit Zeit zu tun. Zeit, die man sich lassen konnte, um die korrekten Einstellungen vornehmen zu können, um die Lichtverhältnisse gut einschätzen zu können, den idealen Bildausschnitt wählen zu können, usw., usw..

Nun,..das hat sich mit einem mal geändert!

Ich sah mich auf einmal mit einer Menge unbeantworteter Fragen konfrontiert. Ging es mir in der Vergangenheit hauptsächlich darum, dass ich die Fotos gut finde, ging es nun darum, den Ansprüchen von anderen Menschen, die einem das Fotografieren Ihres wichtigsten Tages anvertraut haben, gerecht zu werden.

>>Werden dem Brautpaar meine Fotos gefallen?<<, >>Was mache ich, wenn die Fotos nichts werden?<<, waren nur ein paar Fragen, auf die man eine Antwort suchte. Natürlich bekamen auch Begriffe wie >available Light< und >richtiges Einsetzen des Blitzes< vollkommen neue Bedeutungen. Man lernt eine große Blende wirklich zu schätzen,…klasse.

Aber, und das ist das gute; An einer solchen Aufgabe wächst man. Man bekommt ein völlig neues Gefühl für sich und die Kamera. Wichtig ist nur, dass man beides von vorneherein gut kennt. Es ist üblicherweise nicht unbedingt soviel Zeit, als dass man lange nach einer dringend gebrauchten Funktion an der Kamera suchen könnte; In dieser Zeit hat sich womöglich schon die ein oder andere Gelegenheit geboten, ein gutes Motiv erwischen zu können. Man hat nur leider kein Foto machen können, weil man zu sehr damit beschäftigt war, die ISO einzustellen oder die Messmethode zu ändern.

In der Vorbereitungsphase sollte man sich auch im klaren darüber sein, „Was will ich eigentlich fotografieren?“. Bei einer kirchlichen Hochzeit können schnell die Eckpunkte – Einzug, Gelübte, Trauung, Ringübergabe, Kuss, Auszug- genannt werden. Mir hat in dem Fall eine >Shotlist< sehr viel weiter geholfen. Es hilft auch, einen festen Ansprechpartner aus der Hochzeitsgesellschaft, bspw. ein Trauzeuge/ eine Trauzeugin zu haben. So bekam ich nämlich auch den Ablaufplan für die Messe, woran ich mich orientieren konnte und eben diese >Shotlist< erstellen konnte. Falls das nicht klappen sollte, kann man sich auch mit dem Pfarrer kurzschließen. ;-)

Die Umgebungen (Kirche+ Ort der Feier) sollten nach Möglichkeit bekannt sein. Beziehungsweise man sollte mal hinfahren, um die Umgebung näher kennen zu lernen. Dann braucht man sich am großen Tag schon mal nicht darum zu kümmern, was jetzt der schnellste Weg um die Kirche herum etc. ist.

Welche Objektive nehme ich mit?

Nun,…mitgenommen habe ich letztendlich alle. Das Dreibein habe ich auch noch eingepackt. Aber, ehrlich gesagt,.. es hat den ganzen Tag im Kofferraum gelegen. Zu den Objektiven ist zu sagen, dass ich eigentlich nur das 28/2.8 (Freundliche Leihgabe ;-)), das 50/1.7 und das 70-200/2.8 benutzt habe. Diese habe ich auch während der Messe immer bei mir gehabt. Hier emfiehlt sich eine Umhängetasche. Der Rest hat im Rucksack gewartet ;-). Da sich das Paar auch gewünscht hatte, dass so wenig Blitzlicht wie möglich verwendet wird, ist die Wahl eigentlich direkt auf o.g. Objektive gefallen. Und ich muss sagen, ich bin gut damit gefahren. Eigentlich habe ich den ganzen Tag über nur diese Objektive verwendet. Und die anderen (Kit- Zooms und UWW) eher als Rückfallebene trotzdem noch mitgeschleift.

Energiiiiiiiie !

Natürlich – volle Akkus ! Viele !

Speicherplatz!

Natürlich – leere Karten! Vieeeeele !

Ich habe mich zur Vorbereitung auch mit dem Paar getroffen, um Absprachen zu treffen und den genauen Plan für den Tag durchzusprechen.

Am Anfang haben mir auch Artikel von www.kwerfeldein.de sehr weiter geholfen- Danke dafür !

Und jetzt noch ein paar Fotos vom großen Tag.

Verfasst von: alphafoto89 | 11. August 2010

Weinberge in Leutesdorf

Gestern waren Andre und ich mal wieder auf Fototour. Bei mehr oder minder gutem Wetter diesmal auf der „schäl sick“ in den Weinbergen von Leutesdorf ;-).

Fotos ab!

Verfasst von: alphafoto89 | 9. Juli 2010

Urlaub in Südfrankreich

Es ist wieder Zeit für den … Sommerurlaub !

Diesmal in Südfrankreich. 9 Tage gings mit dem Auto ab in die Provence. Erstmal über Nacht 900 Kilometer hin, wo wir am nächsten Morgen zuerst in Orange halt machten und uns die Stadt ansahen. Wir haben ein altes römisches Theater besichtigt und in den alten Gemäuern in einem Restaurant zu Mittag gegessen. Nach dem Stadtrundgang haben wir uns auch schon auf die Suche nach einer Bleibe für die Nacht gemacht. Das Etap Hotel in Orange ist es dann letztendlich geworden. Am nächsten Tag sind wir losgefahren nach Avignon- die Stadt der Päpste.

Zuerst gings daran, einen Zeltplatz für die Nacht zu finden. Verwundert durch die Verkehrsführung- und Ausführung durch die Franzosen sind wir dann auf einer Insel in der Rhone gelandet, wo wir auch besagten Zeltplatz fanden. (Das erste was wir auf dem Zeltplatz sahen, war ein einheimisches Nummernschild- MYK ;-)) Danach gings zu Fuß (10min.) in die Stadt. Wir sahen uns mit viel zu warmem Wetter (40°) und viel zu teurem Eis (eine Kugel- 2,50€) konfrontiert. Wir haben uns den Papstpalast angesehen und den dahinterliegenden Park. Da der Park ein wenig höher gelegen war, konnte man die Stadt gut überblicken und hatte einen guten Blick auf den Pont D´Avignon. Danach stand wieder eine Stadtbesichtigung auf dem Reiseplan.

Den Tag ließen wir bei einem Picknick an der Rhone, mit Blick auf den Pont ausklingen.

Am nächsten Morgen gings dann wieder auf aufs Land. Wir wollten uns mal ein bisschen außerhalb der Provencezialischen Städte aufhalten und fuhren, zu dem, laut Reisführer „schönsten Dorf der Provence“- Nach Venasque. Ein kleines Dorf, ganz oben auf einem Berg. Klasse Aussicht, muss man sagen! Und ein wirklich schönes Dorf.

Danach sind wir über Cavaillon in Richtung Camargue gefahren- Ziel war, Bis zum Abendessen am Meer zu sein ;-)

Am Meer angekommen haben wir nach dem Essen quasi direkt am Meer übernachtet..schon cool!

Am nächsten Morgen- ein wenig gerädert und von Stechfliegen zerstochen- frühstückten wir direkt am Meer. Danach gings auf Ortserkundung.

Nach einem Tag am Strand ging’s durch die Camargue zurück- mit dem Ziel Marseille.
Dort angekommen und auf der Suche nach einem Hotel in der Innenstadt mit dem Auto (großer Fehler!) sind wir dann doch letztendlich in einem Aussenbezirk von Marseille untergekommen. Den Abend ließen wir bei einem Besuch am Stadtstrand ausklingen.
Am nächsten Tag ging es dann mit der Metro in die Innenstadt zur Stadtbesichtigung.
Danach fuhren wir in einen schönen Ort namens Cassis- direkt am Mittelmeer.
Das Highlight war definitiv die Bootstour zu den Calanques! Nachdem wir auf einem Zeltplatz dann die Nacht verbracht hatten, brachen wir in Richtung Aix-en-Provence auf.
Nach einer kleinen Besichtigungstour durch die Innenstadt und einer Übernachtung machten wir uns auch wieder auf den Heimweg.

Und dann…11 Stunden später sind wir zuhause gewesen. Pünktlich -wer hat’s geahnt- zum Spiel Deutschland gegen Spanien. Fazit: Spiel war scheiße- Urlaub aber trotzdem gut ;-)

Fotos ab !

Verfasst von: alphafoto89 | 1. Juni 2010

Schwarz- Weiß in der Kirche

Ein etwas älteres Foto, mit Elements 8 bearbeitet!


Verfasst von: alphafoto89 | 26. April 2010

Ein Sonnenuntergang

Hier war ich, kurzentschlossen, zu einem nahe gelegenen Feld im Dorf aufgebrochen, um einen Sonnenuntergang zu fotografieren, der sich hier wie ein warmer Schleier über die Landschaft gelegt hat. Mit diesen Fotos habe ich versucht, diesen Eindruck ein bisschen einzufangen. Hinterher habe ich die Fotos ein wenig mit Photoshop Elements 8 nachbearbeitet. Ich hoffe Sie gefallen!

Verfasst von: alphafoto89 | 18. April 2010

An der Burg Eltz

Meine Freundin und ich wollten gestern mal etwas von der Landschaft hier sehen und so beschlossen wir, bei 22 Grad warmem Wetter zu einer Burg zu fahren. Die Burg Pyrmont bei Roes /Eifel sollte es sein. Dort angekommen, sagte man uns, dass die Burg im Moment nur für Führungen geöffnet sei. Da uns dass aber nicht so wirklich zusagte, sind wir kurzerhand weiter zur Burg Eltz bei Münstermaifeld gefahren. Diese konnte man dann auch ohne Weiteres besichtigen, wobei das Problem war, dass große Teile der Außenmauer eingerüstet waren und sich dort ein Baukran befand- sprich, das Panorama war sehr eingeschränkt ;-). Nichtsdestotrotz sind wir an der Burg auch ein bisschen spazieren gegangen. Die Kamera war natürlich dabei- und das kam dabei raus!

Verfasst von: alphafoto89 | 16. April 2010

Fototour in Koblenz

Vorgesternabend trieb es Andre und mich zu einer Fototour nach Koblenz. Wir sind durch die Stadt gegangen teils mit Plan, teils ohne, wo wir hin wollten um Fotos zu machen. Das Wetter war nicht allzu optimal, was dann beispielsweise dazu führte, dass Fotos von einer windigen Rheinbrücke zur Festung Ehrenbreitstein hoch eher schlecht zu machen waren, dank der langen Belichtungszeit (die aber nun mal nötig war, denn es war dunkel;-)). Den Rest der Fotos habe ich hier mal online gestellt und hoffe, dass sie Euch gefallen ! :-)

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